09.07.2026

«spychere!» im ganzen Emmental

Damit möglichst viele Menschen von «spychere!» erfahren und ihr Wissen teilen können, ist das Projekt an vielen Orten im Emmental präsent. Hinter dieser Sichtbarkeit steckt viel Zusammenarbeit mit Partnern, Gemeinden und den Co-Forschenden.

Seit dem Projektstart ist «spychere!» Schritt für Schritt im ganzen Emmental sichtbar geworden. Denn damit Wissen gesammelt werden kann, müssen die Menschen zuerst erfahren, dass es den e-spycher überhaupt gibt. Dabei helfen viele verschiedene Partner mit. Mehrere Gemeinden haben das Projekt in ihren Gemeindeblättern vorgestellt und ihre Bevölkerung eingeladen, eigenes Wissen beizutragen. Auch Emmental Tourismus, Science et Cité und Radio neo1 unterstützen dabei, «spychere!» bekannt zu machen.

Neben der Berichterstattung ist das Projekt auch im öffentlichen Raum präsent. F4-Plakate stehen in verschiedenen Gemeinden, kleinere Plakate und Bierdeckel sind in der Region verteilt und während zwei Kampagnenwellen macht «spychere!» auch in den Linienbussen der Region Burgdorf und Langnau auf das Projekt aufmerksam.

Ein wichtiger Teil dieser Sichtbarkeit sind auch die Co-Forschenden. Sie sind im ganzen Emmental unterwegs, kommen mit Menschen ins Gespräch und sammeln Wissen direkt vor Ort. Dabei entstehen nicht nur neue Beiträge für den e-spycher – viele Menschen erfahren durch diese Begegnungen überhaupt erst vom Projekt.
Nach dem erfolgreichen Einsatz an der OGA geht es bereits weiter. Am Langnau-Märit sind erneut Co-Forschende unterwegs, um mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und weiteres Wissen für den e-spycher zu sammeln.

Mittlerweile umfasst der e-spycher bereits über 90 Wissensbeiträge – und mit jeder Begegnung kommen neue dazu.

 

Trailer neo1: