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Goldwaschen im Napfgebiet

Vorname/Name
Jena Nathan
Jahrgang
1985
PLZ/Ort
3550 Langnau
Kurzbeschrieb
Im Napfgebiet findet sich in vielen Bächen Waschgold. Es stammt aus den Alpen und gelangte vor 20 bis 30 Millionen Jahren mit der Ur-Aare ins Gebiet. Durch die Erosion von Nagelfluh, Sandstein und Mergel wird es bis heute in die Bäche gespült. Schon Kelten und Römer suchten hier nach Gold. Im 18. Jahrhundert war die Suche besonders erfolgreich. Heute ist Goldwaschen im Trub ein beliebtes Hobby und Ausflugsziel.
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Im Napfgebiet findet man in vielen Bächen kleine Goldstücke. Dieses Gold nennt man Waschgold oder Seifengold. Das Gold stammt ursprünglich aus den Alpen. Vor ungefähr 20 bis 30 Millionen Jahren wurde es zusammen mit Gestein durch die Ur-Aare in das heutige Napfgebiet transportiert.

Mit der Zeit entstanden aus dem Gestein Nagelfluh, Sandstein und Mergel. Durch Regen und Wasser werden diese Gesteine immer wieder abgetragen. Dabei gelangt das Gold in die Bäche und sammelt sich dort im Sand und Kies. An manchen Stellen ist deshalb besonders viel Gold zu finden. Mit einfachen Methoden kann man das Gold aus dem Kies herauswaschen.

Gold wurde im Napfgebiet wahrscheinlich schon von den Kelten und Römern gesucht. Im 18. Jahrhundert war das Goldwaschen besonders erfolgreich. Zwischen 1700 und 1740 wurden sogar 9 Kilogramm Gold an den Staat Luzern abgegeben. Um 1860 wurde die berufliche Goldsuche beendet und geriet später fast in Vergessenheit.

1969 gründeten fünf junge Männer aus Willisau einen Goldgräberverein. Dadurch wurde das Goldwaschen wieder bekannter. Heute ist es im Trub ein beliebtes Hobby und eine interessante Attraktion für Firmenreisen, Schulreise oder Familienausflüge.

 

Herkunft des Wissens

Von meinen Kinder, die mit der Schule diese Abenteuer gemacht haben.

Nutzen des Wissens
aktiv / inaktiv

Ist immer noch ein beliebtes Attraktion im Napfgebiet

U du, weisch no meh?

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